Der kleine Igel geht schlafen
Der kleine Igel ist schon ziemlich müde (Sich recken und strecken) und tapst durch den Wald (mit den Händen auf Oberschenkel patschen). Es ist Herbst und die bunten Blätter rascheln unter seinen vier Füßchen (Hände aneinander reiben).
Der kleine Igel liebt den Herbst und atmet tief ein (Tief ein und ausatmen) und aus. Die Luft ist frisch und riecht fantastisch.
Da knurrt der Magen des kleinen Igels (Den Bauch reiben). Er muss sich schnell etwas zu futtern suchen, denn bald gibt es nichts mehr und er hält Winterschlaf.
Der kleine Igel tapst weiter durch den Herbstwald (mit den Händen auf Oberschenkel patschen). Da streckt gerade ein rosa Regenwurm den Kopf durch die Erde. Rasch schnappt er sich den Wurm und isst ihn genüsslich auf (Schmatzen). Er hat immer noch Hunger. Da entdeckt er nach kurzem Suchen eine langsame Schnecke. Der kleine Igel schnappt sich die Schnecke und frisst sie auf (Schmatzen). Da entdeckt er eine winzige Spinne. Die ist so schnell, die entwischt dem kleinen Igel. Egal, eigentlich hat er auch gar keinen Hunger mehr.
Mit einem Mal beginnt es zu regnen. Erst wenig Tropfen (langsam mit einer Hand die Finger nach oben und unten zappeln lassen), dann ganz viele Tropfen (beide Hände nutzen). Oje, der Igel wird von Kopf bis Fuß nass! (Auf Kopf und Füße zeigen)
Er schaut sich um und entdeckt einen dichten Busch mit vielen Blättern. Wieder bemerkt der kleine Igel, dass er ganz schön müde ist. Er krabbelt unter den Busch und kuschelt sich in das Blätterbett am Boden (Arme um den Körper schlingen). Ganz bald hört man den kleinen Igel schnarchen, denn sein Winterschlaf hat begonnen! (schnarchen)