Allgemeine Themen
Vier Luftballons tanzen hier und da.
Sie sind kunterbunt und wunderbar!
Ein frecher Vogel mit spitzen Schnäbelein
pickst einfach in den roten rein!
Bumm... jetzt fliegt er nicht mehr herum.
Ein frecher Vogel mit spitzen Schnäbelein
pickst einfach in den blauen rein!
Bumm jetzt fliegt er nicht mehr herum.
… gelben...
… grünen...
(Verena Schubert)
(In der Mitte liegen vier Luftballons in rot, gelb, blau und grün. Wenn besagte Farbe dran ist, wird dieser Luftballon versteckt und davor spielerisch von einem Vogel angepickst)
Unser Vogel war schnell gebastelt! Nehmt euch eine Wäscheklammer her und klebt darauf zwei Dreiecke und einen Kreis. Augen drauf und schon ist der freche Vogel fertig.
Fünf Fische machen eine Reise.
Jeder schwimmt auf seiner Weise.
Der erste schwimmt im zicke di zack.
Er hält die Freunde ganz schön auf Trapp.
Der zweite schwimmt langsam und schläft bald ein.
Er wird mitgezogen, so soll es auch sein.
Der dritte schwimmt schnell und rasant.
Er schwimmt an den anderen vorbei, am Rand.
Der vierte schwimmt auf und nieder.
Und das immer und immer wieder.
Der fünfte schwimmt nur im Kreise.
Alle Fische schwimmen auf ihre Weise!
(Verena Schubert)
Fünf Finger zeigen und damit zappeln.
Beide Hände aufeinander legen und einen Fisch nachahmen.
Die Hände im Zick Zack bewegen.
Die Hände ganz langsam bewegen.
Die Hände ganz schnell bewegen.
Die Hände auf und nieder schwimmen lassen.
Die Hände im Kreis bewegen.
Ich spüre diese Wut in mir
und dann weiß ich nicht wohin mit mir.
Manchmal brülle ich ganz laut.
Dass ein Jeder auf mich schaut.
Ich stampfe mit den Füßen auf.
Die Wut steigt in meinen Kopf hinauf.
Mein Kopf wird heiß und rot.
Ich spüre in mir drin, diese Not.
Ich brülle und es wird viel gestampft,
bis die Wut schließlich verdampft.
Wütend sein ist anstrengend und gehört manchmal dazu.
Jeder ist mal wütend. Ich auch auch mal du!
(Verena Schubert)
Die Hand auf die Brust legen.
Laut brüllen.
Mit den Füßen stampfen.
Auf die Wangen und den Kopf deuten.
Kurz brüllen und stampfen
und immer leiser werden.
Auf mich und auf die anderen deuten.
(Mögliche Bewegungen oder man kann den Text auch einfach auf sich wirken lassen und darüber sprechen)
Ich spüre diese Angst in mir drin.
Sie warnt mich vor Gefahr. Das ist der Sinn.
Mein Herz klopft so laut, beginnt zu rasen.
Ich versuch zu atmen, die Luft raus zu blasen.
Meine Hände fangen zu schwitzen an,
doch dann...
Ich denk an was schönes und atme tief ein.
Angst gehört dazu und darf auch da sein.
Ich lass die innere Furcht los...
Was mach ich dann bloß?
Ich bin mutig, ich bin stark und nehme mich so wie ich bin.
Denn das ist der Sinn.
Hand auf die Brust legen.
Hand auf der Brust liegen lassen und leicht klopfen.
Die Hände auf und zu bewegen.
Tief einatmen.
Sich groß machen und alle Angst abschütteln.
Zeigen, dass man mutig ist und stark
(Mögliche Bewegungen oder man kann den Text auch einfach auf sich wirken lassen und darüber sprechen)